Einsamkeit

Bei Sara Späth mutiert das Zimmer zur Gefängniszelle, in der der Mensch in seiner Einsamkeit gefangen ist: der Aufenthalt in den eigenen vier Wänden gerät zur auswegslosen Kerkerhaft.

Leere Bilderrahmen signalisieren, dass sich selbst die Erinnerungen ins Nichts aufgelöst haben, während der Spiegel an der anderen Wandseite schmerzlich an eine zerschlagene Liebe erinnert. Die am Boden liegende Tablette verschafft uns Einblick in die Gedankenwelt des Menschen:

Selbstmord als letzter Ausweg.


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zuletzt bearbeitet: 28.03.2012 von ungar

 

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